Häufig gestellte Fragen

Wann wirkt die Methode?

In der Regel bemerken die Klienten noch während der SItzung eine Veränderung. Ein Klient kam mit Panikattacken und konnte sich plötzlich gar nicht mehr erinnern, wie es ist Panikattacken zu haben. Andere fühlen sich leichter oder gehen wie auf Wolken und bemerken die Wirkung bis zu 48 Stunden nach der Sitzung. Für manche genügt schon eine Sitzung und andere brauchen 5-6. Das ist abhängig vom Alter und "Gepäck".

Warum reicht es bei vielen Menschen nicht mehr aus zum Arzt zu gehen?

Das werde ich sehr oft gefragt oder Menschen kommentieren, dass man das früher nicht gebraucht hat. Die Forschung steht da noch am Anfang und erklärt sich dieses Phänomen durch die epigenetische Vererbung. 2013 fanden die Forscher Brian Dias und Kerry Kessler von der Emory University School of Medicine in Atlanta heraus, dass Mäusekinder die Ängste von Großeltern erben. (Quelle spektrum.de)

Unsere Vorfahren haben durch Kriege, Hungersnöte oder Unterdrückung zahlreiche Traumata erlebt, die an nachkommende Generationen vererbt werden können. Ein Jugendlicher kann also unter Umständen keinen Auslöser in seiner Vergangenheit für seine Ängste ausfindig machen. Die neuen Generationen beginnen ihr Leben und tragen schon von Geburt an schweres emotionales Gepäck. Zudem haben sich die Bedürfnisse der Menschen geändert. Heute wollen Menschen glücklich sein oder möglichst lange Leben.
 

Was ist die Herzmauer?

Das Unterbewusstsein hat die Herzmauer als Abwehrmechanismus geschaffen, um es vor Herzbruch zu bewahren. Das Herz fühlt sich dann oft schwer oder sogar gebrochen an. Jedes mal, wenn das Herz fühlt in Gefahr zu sein, baut es eine neue Schicht aus eingeschlossenen Emotionen. Das kann man sich dann wie eine Zwiebel vorstellen. Viele meiner Klienten haben Ihre Herzmauer in frühester Kindheit angelegt. Eine Herzmauer hält Menschen davon ab Liebe zu empfinden oder zu empfangen und sie kann zu physischen oder psychischen Beschwerden führen. Es braucht je nach Alter des Klienten mehrere Sitzungen, um eine Herzmauer aufzulösen.

Wieso haben Sie sich ausgerechnet auf den Emotionscode  spezialisiert?

Als ich angefangen habe als Coach zu arbeiten, habe ich mich immer vor Gefühlsausbrüchen meiner Klienten gescheut und mich deshalb erstmal auf das Karrierecoaching fokussiert. Mit jedem Klienten entwickelte ich meine Fähigkeit zur Auftragsklärung weiter. Als Coach muss ich erstmal herausfinden, warum der Klient zu mir kommt und welche Bedürfnisse der Klient eigentlich hat. Wenn man über Bedürfnisse spricht, dann kommt man an Gefühlen nicht vorbei. Ich hatte einige Methoden in meinem Rucksack ,die im Unterbewusstsein des Klienten, das Lösen von Emotionen bewirken, wie die Emotionale Freiheitstherapie (kurz EFT, auch Meridianklopfen genannt), EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und Hypnocoaching. Alle diese Methoden waren mir jedoch zu zeitaufwendig, nicht für alle Klienten passend. Mit dem Emotionscode kann ich innerhalb von Sekunden die Blockade aufspüren und lösen. Viele Klienten wollen auch nicht unbedingt nochmal über vergangene Ereignisse sprechen und auch deshalb eignet sich der Emotionscode wunderbar. Nicht zuletzt haben Führungskräfte wenig Zeit und diese Methode ermöglicht es mir, auch ohne die Anwesenheit des Klienten, dessen energetische Blockaden zu lösen.

Kann man mit dem Emotionscode Krankheiten heilen?

Ein Emotionscode-Coaching ist eine ergänzende, unterstützende Energiemethode, mit dem Ziel, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und die Voraussetzungen zur Selbstheilung des Körpers und/oder der Psyche zu erschaffen. Eine Emotionscode-Coaching ersetzt keinen Arztbesuch. Ich stelle auch keine Diagnosen, gebe keine Heilversprechen oder ähnliche Garantien.

Suchen Sie, wenn es notwendig ist, Ihren Arzt auf und setzen Sie Ihre  Medikamente niemals eigenmächtig ab. Folgen Sie den Anweisungen Ihres Arztes.

Warum funktioniert der Emotionscode auch als Fernsitzung?

Die Wissenschaft der Parapsychologie und die Meditationswissenschaft beschäftigt sich u. a. mit der Interaktion zwischen lebenden Systemen auf Distanz ohne bekannte physikalische Trägermedien. In verschiedenen Experimenten konnte nachgewiesen werden, dass Personen eine Beeinflussung zeigen, obwohl sie vollkommen voneinander getrennt sind. In einer Fernsitzung nutze ich diese Erkenntnisse zum Wohle des Klienten und nach seiner Einwilligung.